Freuen sich die Regensburger schon auf das Bürgerfest?

Von Mittelbayerische Zeitung · 14. Juni 2025 um 09:00

Am Wochenende 20. bis 22. Juni steigt in Regensburgs Altstadt und in Stadtamhof wieder das beliebte Bürgerfest. Wir haben uns in den Straßen umgehört, ob sich die Regensburger schon freuen auf die Tage, die heuer unter dem Motto „Miteinander!“ stehen.

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Dr. Heike Schöttl (67): „Am meisten am Bürgerfest gefallen mir eigentlich die vielen Darbietungen. Ich gehöre zu der Generation, ich habe das erste Bürgerfest schon mitgemacht, da war ich 13 Jahre alt. Da war es wirklich noch ein Fest von den Bürgern für die Bürger. Jetzt ist es eher ein Massenfest. Aber trotzdem gehe ich hin, in alter Verbundenheit. Ich empfehle jedem Regensburg, weil ich die Stadt liebe.“

Dr. Heike Schöttl - Foto: Isabella Bretschneider

Teresa Schiller (22): „Ich mag am liebsten die Stimmung in der Stadt, mit Freunden etwas trinken. Es ist einfach so viel Leben in Regensburg. Ich würde das Bürgerfest auf jeden Fall empfehlen. Ich glaube, dass man Regensburg da von einer ganz anderen Seite sieht.“

Teresa Schiller - Foto: Isabella Bretschneider

Helga Kößler (80): „Das Bürgerfest fällt für mich flach. Mir ist der Trubel einfach zu groß. Hier ist ein Wirbel und ein Durcheinander, mir ist das wirklich zu laut und zu voll. Vor allem am Abend, wenn ich ins Theater oder zu einem Konzert gehen will, finde ich nicht mal einen Parkplatz.“

Helga Kößler - Foto: Isabella Bretschneider

Meike Meierhofer (21): „Wir vom Lazy Lads freuen uns schon auf das Bürgerfest in Regensburg. Natürlich ist es auch mit Stress verbunden in dieser Zeit ein Café zu führen, aber es ist auch schön die ganzen Menschen zu sehen. Die Stadt lebt und die Menschen wirken sehr glücklich.“

Meike Meierhofer - Foto: Isabella Bretschneider

Jonas Heigl (37): „Ich gehe auf jeden Fall hin. Mir gefällt am meisten das kulturelle Angebot, die Bands, das Essen und natürlich auch die Leute. Es ist richtig was los in der Stadt. Ich denke das Bürgerfest ist auch etwas für Nicht-Regensburger.“

Jonas Heigl - Foto: Isabella Bretschneider