Le Petit Bistro&Café will Regensburgs Kulinarik rund um den Bahnhof erweitern – Eröffnung am Montag

Mit italienischer Küche begann Remi Rafunas gastronomische Karriere in Frankreich. Nun setzt er zusammen mit seiner Frau Flaviona Gashi im Le Petit Bistro&Café auf allerlei Köstlichkeiten, um die Region rund um den Bahnhof kulinarisch zu versorgen.
Am Montag wird die Lokalität in der Bahnhofsstraße 24, im Castra-Regina-Center, seine Pforten öffnen. „Die Regensburger können sich einerseits auf Klassiker, andererseits auf Gerichte freuen, die es sonst nirgends in der Umgebung gibt“, sagt Gashi, die sich vor allem um den Service im Le Petit kümmern wird.
Neben Klassikern wie Pizza oder Schnitzel sollen die künftigen Gäste vor allem mit den gefüllten Paprika, Hähnchenkeulen und Cevapčici kulinarisch verwöhnt werden. Außerdem wird es Tagesgerichte und vegetarische Küche geben.Das Paar will vorerst von Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr ihre Lokalität öffnen. „Am Samstag haben wir geschlossen“, sagt Rafuna. Sonntags werden die Gastronomen zunächst den Andrang abwarten. Einen möglichen Betrieb schließen sie nicht aus.
Terrasse bietet 20 Menschen Platz
Passend zum anbahnenden Frühling planen Rafuna und Gashi auf ihrer Terrasse, direkt vor dem Le Petit, ihre Gäste auch mit Café und alkoholischen Getränken sowie den dazu passenden Snacks auf die sonnenverwöhnten Sitzmöglichkeiten zu locken. Ungefähr 20 Personen hätten dort die Möglichkeit, zu verweilen, so Rafuna.
Ein besonderes Augenmerk wollen die beiden im Le Petit auch auf die Arbeitnehmer in der Umgebung legen, die oft nicht lange Zeit haben, zu essen. „Man könnte sagen, dass es ein Fast-Food-Restaurant ist. Wir wollen dabei aber nicht fettige Gerichte anbieten, sondern schnelles und leckeres Essen“, sagt Rafuna.
Gastronomische Erfahrung
Zusammen mit ihrem Koch Goran Davidovski schmeißen Rafuna und Gashi den Laden. Auch Gashi bringt gastronomische Erfahrung mit ins Le Petit. Sie hat bereits in der Regensburger Gastronomie gearbeitet, erklärt sie. Bei der Inneneinrichtung setzen Gashi und Rafuna auf Moderne. „Wir haben die Theke neu gemacht, alle Geräte sind neu. Wir wollten eine Wohlfühlatmosphäre schaffen. Das ist sehr wichtig“, sagt Rafuna.
Die Lokalität haben sie bereits Anfang November übernommen. Seitdem laufen die Umbau- und Renovierungsarbeiten. Zuvor hatte unter anderem die Bäckerei Schifferl die Räumlichkeiten betrieben. Bis zum Start am Montag seien nur noch Kleinigkeiten zu erledigen, bis sich die Abdeckungen an den Fensterscheiben lichten.