Geglückter Startschuss: Sportler kommunizieren auf einer neuen Ebene

Der Anfang ist gemacht: Mehr Kommunikation der Sportvereine wünschte sich Matthias Kurbel aus dem Vorstand des Volleyball-Drittligisten Donau Volleys – und fand einen ganz neuen Ansatz dafür.
In der Premieren-Veranstaltung in der umgebauten und jetzt in Privatbesitz befindlichen Theresienkirche in Kumpfmühl ging der „Volley-Ball“ über die Bühne und wurde zum Treff für Handballerinnen, Basketballer, Fußballer, Futsaler und viele mehr, die bald per Polonaise durch die mit neuem Leben erfüllten und von einem Einrichtungshaus speziell und gelungen gestalteten altehrwürdigen Räumlichkeiten zogen.
Der Zuspruch war groß: Alle 500 Tickets wurden verkauft. „Wir mussten manche sogar noch abweisen“, berichtet Leo Fuß, der Sportvorstand der Donau Volleys. Deswegen kommt wohl auch ein netter Nebeneffekt zum Tragen: Der Erlös soll als Grundstock für eine fast sechsstellige Investition in den Bau von Feldern für Beachvolleyball dienen, das in Regensburg bisher in Ermangelung an Spielstätten eher brachliegt.
