An diesen fünf Orten können Regensburger vor der Hitze flüchten

Die derzeit hohen Temperaturen machen vielen Regensburgern zu schaffen. Jung und Alt sind auf der Suche nach Plätzen, an denen man sich die Hitze so schön wie möglich machen kann.
• Villapark am Ostentor: Der Villapark im Osten bietet Suchenden einen willkommenen Schattenplatz direkt an der Donaupromenade. Abseits vom touristischen Trubel liegt der Park meist ruhig da und verfügt über genügend schattige Sitzgelegenheiten, die eine gute Aussicht auf das Donauufer und die Königliche Villa bieten. Flussnähe und dichter Schatten machen das Klima hier sehr angenehm.
• Jahninsel – Grieser Steg: Wer über den Grieser Steg auf das östliche Ende der Jahninsel gelangt, findet dort eine ideale Badestelle unter dichten Bäumen vor. Dort ist es sogar bei hohen Temperaturen angenehm, besonders nach einer Abkühlung in der Donau. Langweilig wird es hier mit Abenteuerlustigen, die vom Grieser Steg springen, oder Slackliner, die über die Donau balancieren, nie.
• Brunnen am Bismarckplatz: Auch wenn die Stadt aktuell mit vielen defekten Brunnen zu kämpfen hat, ist auf die Fontänen am Bismarckplatz diesen Sommer verlass. Egal ob mit einem leckeren Eis, einer Tasse Kaffee aus den umliegenden Cafés oder einem kurzen Fußbad: Auf dem Bismarckplatz findet jeder eine kleine Erfrischung. Je nach Tageszeit bietet der Platz verschiedene schattige Sitzgelegenheiten an den beiden Brunnen. Aber auch in der Sonne macht der Sprühnebel der Fontänen die Hitze erträglich.
• „PlayFountain“ am Neupfarrplatz: Wem der Weg zu einem der Regensburger Freibäder zu weit ist, findet auf dem Neupfarrplatz Wasserspaß für Groß und Klein. Der Wasserspielplatz „PlayFountain“ bietet täglich von 10 bis 22 Uhr ein erfrischendes Spektakel aus Wasserfontänen und Musik mitten in der steinernen Altstadt – ab Dämmerung sogar mit Lichtshow. Das Beste daran: Die „PlayFountain“ verbraucht gerade mal so viel Energie wie ein herkömmlicher Kühlschrank.
• Im Donauseitenarm: Bei Hitzerekorden hilft am Ende meist nur eins: ein Bad in der Donau. Die Seitenarme bieten zahlreiche Einstiegsstellen, von denen aus man sich von der Strömung treiben lassen kann. Von hier aus können sich die Schwimmer Regensburg nochmals von einer ganz anderen Seite anschauen – und das ganz ohne Schwitzen.
Sophia Mayer, Leili Bagheri und Ronja Ehrich



